Erhöhung der Honorare an den Bremer VHSen

Für die Honorarlehrkräfte an den Bremer VHSen gilt ab dem 9.1.19 ein Mindesthonorar von 23 € / (UE) Unterrichtsstunde, das am 1.1.2020 auf 25 € erhöht wird. Bis 2023 soll das Mindesthonorar auf 31 € gesteigert werden. Dazu sollen jährliche Erhöhungen mindestens entsprechend der Tarife für den kommunalen öffentlichen Dienst (TVÖD) erfolgen. Nach Auffassung vom GEW-Landesvorstandssprecher Christian Gloede schaffen diese Maßnahmen „für die freiberuflichen VHS-Kolleginnen und -Kollegen eine finanzielle Sicherheit und Perspektive.“  Den jetzt beschlossenen  Honorarerhöhungen ist eine lange Phase der Mobilisierung und der Verhandlungen vorangegenagen. Siehe hier und  hier. Weiterlesen

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Anhörung im Bundestag über die Versicherungspflicht für Solo-Selbst­ständige

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag hat in einer öffentlichen Anhörung am Montag, 8. Oktober 2018, über die Versicherungspflicht für Selbstständige in der Kranken- und Rentenversicherung diskutiert. Die Mehrheit von Sachverständigen begrüßte die Versicherungspflicht, auch wenn Details zu der Ausgestaltung noch bestanden. Weiterlesen

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Mindestlohn in der Weiterbildung

Seit 2012 hat die GEW – neben den Tarifverträgen im Öffentlichen Dienst  – auch bundesweite Tarifverträge für die Weiterbildungsbranche abgeschlossen. Der allgemeinverbindliche Mindestlohn gilt für pädagogisches, angestelltes Personal. Die Gewerkschaften GEW und ver.di haben einem neuen Mindestlohn (in den meisten Fällen 15,79 Euro/Std.) bereits im Juli 2018 zugestimmt. Aber bei der Verordnung des Bundesarbeitsministeriums zum Mindestlohn in der Weiterbildung für 2019 gibt es leider Verzögerungen, für die die Bundesregierung verantwortlich ist.

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Ein Artikel über die Herbstakademie der GEW

Auf die Ausgabe vom Dezember 2018 der Zeitschrift der GEW, E&W, ist ein Bericht von Matthias Holland-Letz über die Herbstakademie erschienen.  Bei der Herbstakademie war die zentrale Frage „Wie lässt sich gute Arbeit in der Weiterbildung sicherstellen?“: Es ging um die Vergütung sowie um die Professionalität der Dozent*innen und der anderen Beschäftigten.  Siehe auch hier. Weiterlesen

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Förderung statt Zwang in Integrationskursen

Die Berliner Gruppe „Freie Dozent*innen“ hat am 18.12.2018 (Internationale Tag der Migranten*innen) einen offenen Brief ans BAMF geschickt. Der Brief wird von vielen Gruppen und Einzelpersonen unterstützt. Er wird an eine Reihe weiterer öffentlicher Stellen geschickt. Die Kritik der Dozent*innen richtet sich gegen das BAMF-Traegerrundschreiben vom 08.08.2018. Weiterlesen

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Petition gegen Befristungen an hessischen Hochschulen

Die Initiative für gute Arbeitsbedinignen an den Hochschulen Hessens (GEW, ver.di, NgAWiss) ruft die hessischen GRÜNEN dazu auf, ihre gestiegene Gestaltungsmacht im hessischen Landtag für eine Entfristungsoffensive an den hessischen Hochschulen einzusetzen. Insbesondere muss die Befristungsquote beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal durch eine umfassende Entfristung von Stellen, die nicht der wissenschaftlichen Qualifikation – insbesondere der Promotion – dienen, deutlich abgesenkt werden. Lehrkräfte für besondere Aufgaben und administrativ-technisch Beschäftigte müssen unmittelbar entfristet werden. Schade: Die Lehrbeauftragten kommen im Text nicht vor. Viele üben ebenfalls häufig Daueraufgaben aus und hangeln sich dabei von Honorarvertrag zu Honorarvertrag.

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Umsetzung der Hochschulverträge von 2017 an der TU-Berlin

(Beitrag von Elisabeth Seydel)

Am 7. 11. 2018, also ein Jahr nach Abschluss der Hochschulverträge mit dem Berliner Senat, hat der Akademische Senat (AS) der TU Berlin einen Beschluss zur Erhöhung der Lehrbeauftragten – Vergütungen gefasst. Der Kanzler hatte dazu einen Antrag eingebracht, zu dem wir (die TU – AG Lehrbeauftragte mithilfe der Mittelbau –  Initiative) hinsichtlich zweier Punkte einen Zusatzantrag gestellt haben. Beide Anträge wurden laut Beschluss vom AS angenommen. Der AS hat gegenüber dem Präsidenten der TU formal lediglich ein Vorschlagsrecht; in der Vergangenheit wurden allerdings einstimmige Beschlüsse immer umgesetzt, bei mehrheitlichen war dies unterschiedlich. Weiterlesen

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Förderung statt Zwang in Integrationskursen

Die Gruppe „Freie Dozent*innen Berlin“ hat einen Text entworfen, der als offener Brief ans BAMF gehen wird. Organisationen von Lehrenden und von Migrant*innen können den Brief bis 14. Dezember 2018 unterzeichnen. Schreibt dafür an: freiedozentinnen@gmail.com

Der Brief mit der Unterzeichnerliste wird am 18. Dezember 2018 (Internationale Tag der Migranten*innen) ans BAMF geschickt und über verschiedene Kanäle veröffentlicht. Weiterlesen

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Brief an das BAMF von Dozent*innen an der VHS Berlin-Lichtenberg

Einige Dozentinnen und Dozenten in den Integrations,-  Alpha- und Geflüchteten-Kursen an der VHS Berlin-Lichtenberg haben an das BAMF einen Brief geschrieben. Sie wollen auf die völlige Untauglichkeit der staatlicherseits verordneten „Integrationskurskonzepte“ aufmerksam machen. Sie heben die Schwachstellen der aktuellen Programme hervor und empfehlen mögliche alternative Ansätze.

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Forderungen der GEW für die Integrations- und Berufssprachkurse

Die GEW stellt in ihrem Beschluss vom 13.11.2018 einige grundlegende und sehr weitgehende Forderungen bezüglich der Integrations- und Berufssprachkurse  auf.

„DaF/DaZ-Lehrkräfte in allen Integrationskursen müssen …. grundsätzlich fest angestellt …. werden, orientiert an der Entgeltgruppe 11 des TVöD unter anderem mit einer 39-Stunden-Woche und 30 Tagen Urlaub. Die Anzahl der Unterrichtseinheiten (UE) a 45 Minuten pro Woche beträgt 25 bei einer Vollzeitstelle. Ohne Festanstellung müssen DaF/DaZ-Lehrkräfte entsprechende Stundensätze erhalten. Das Honorar für eine UE beträgt mindestens 57 Euro. … Langfristig fordert die GEW, dass die Qualifikationsanforderungen für Lehrkräfte in Sprach- und Integrationskursen eine Ausbildung begründen, die auf einem wissenschaftlichen Hochschulabschluss beruht und eine Eingruppierung nach E 13 ermöglichen.“ Weiterlesen

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