Gespräch BKSL – GEW am 31.1.2014 in Berlin

kreide_sgoosemanAm 31.1.14 haben sich Sonja Staack und Andreas Keller für den Hauptvorstand der Abteilung Wissenschaft der GEW und Sandra Vogt, Georg Müller sowie Linda Guzzetti als Sprecher*innen der Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten getroffen.

Das Treffen fand auf Wunsch der BKSL nach der Konferenz in Berlin am 27.10.12 statt, um die Zusammenarbeit mit der und innerhalb der GEW genauer zu definieren.

Am 31.1. wurde zuerst bestätigt, dass faire Arbeitsbedingungen an den Hochschulen Ziele beider Organisationen sind und dass auf dieser Basis eine Zusammenarbeit erwünscht ist.

Der Vorschlag der BKSL, kurzfristig als Projektgruppe in den Vorstandsbereich Hochschule und Forschung der GEW aufgenommen zu werden, ist nicht umsetzbar, da die Satzung der GEW nicht zulässt, externe Gruppen als Projekte zu übernehmen.

Der Hauptvorstand der GEW stellt sich jedoch die Schaffung einer ‚Projektgruppe Lehrbeauftragte‘ als mittelfristiges Ziel. Dazu wird die BKSL beitragen; ein erster Schritt dazu wird die Teilnahme einer Person aus der BKSL an der Projektgruppe „Wege zum Traumjob Wissenschaft“ der GEW sein. Bei ihrem Treffen in Leipzig am 22.2.14 hat die BKSL Linda Guzzetti dazu beauftragt.

Des weiteren wurden folgende Punkte vereinbart:

1- Mitarbeit von BKSL-Mitgliedern in vorhandenen Strukturen und Projektgruppen der GEW sowohl auf Bundes- als auch auf lokaler Ebene der GEW.

2- Gründung von AG-Lehrbeauftragte innerhalb den Abteilungen-Wissenschaft auf Landesebene, wie es schon in Berlin geschieht: http://www.gew-berlin.de/646.php

3- Zuschüsse der GEW für Veranstaltungen der BKSL, bspw. Reise- und Materialkosten, in der Regel über Anträge der BKLS beim Bildungs- und Förderungswerk der GEW.

4- Rechtsschutz für GEW-Mitglieder: Nach den Richtlinien der GEW ist der Rechtsschutz eine freiwillige Leistung.  Er wird grundsätzlich gewährt für Fragen, die direkt aus der  beruflichen Tätigkeit im Organisationsbereich der GEW resultieren, das  schließt auch entsprechende Aktivitäten zur Interessenvertretung ein.  Aber jeder Einzelfall muss von der GEW-Rechtsschutzstelle  geprüft werden.

5- Der Hauptvorstand der GEW möchte für die Lehrbeauftragen einen Rechtsratgeber herausgeben.

BKSL und GEW werden sich binnen Jahresfrist erneut treffen, um Bilanz zu ziehen und weitere Entwicklungen zu beraten.

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