Schön für den Lebenslauf, schlecht für das Konto: Lehrauftrag

titel201310In der Ausgabe vom Oktober 2013 der  Zeitung der bayerischen GEW ist ein Artikel über die Lehrbeauftragten von Erwin Denzler mit dem Titel “Schön für den Lebenslauf, schlecht für das Konto: Lehrauftrag” erschienen, auf dem wir gern aufmerksam machen: https://www.gew-bayern.de/mitgliederzeitschrift-dds/publikationen/list/?tx_aapublications_publications[%40widget_0][currentPage]=5&cHash=e468507eda38f7f9462737981d3e23da

Der Artikel beschäftigt sich mit unseren Arbeitsbedingungen. Zum einen geht es um die Rahmenbedingungen: Lehrbeauftragte stehen zum Freistaat Bayern (wie woanders zu den Hochschulen) in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis, das für die Sozialversicherung und Einkommensteuer als selbstständige Tätigkeit gilt. Die Folgen sind, dass “kein Anspruch auf Beihilfe, Versorgung oder Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung besteht, [und] die soziale Absicherung selbst finanziert werden [muss]“. Hinzu kommt, dass die Hochschulgesetze der Länder eine Höchstzahl an Unterrichtseinheiten pro Woche festlegen (in Bayern neun). Zum anderen enthält der Artikel einen lesenwerten Vergleich zwischen der Vergütung der Lehrbeauftragten und der der Festangestellten mit vergleichbaren Tätigkeiten.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Arbeitsbedingungen, Aus der Presse

3 Antworten zu “Schön für den Lebenslauf, schlecht für das Konto: Lehrauftrag

  1. Aber im Lebenslauf ist es definitiv extrem praktisch zu haben 😉
    Guter Artikel!
    Grüße, Caro

  2. Paula

    Der Link geht nicht mehr…

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