Der angepasste Nachwuchs

befristetHier ist noch ein Artikel, in dem es um die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und die Lehrbeauftragten geht: http://www.neues-deutschland.de/artikel/949520.der-angepasste-nachwuchs.html

Der Autor beschäftigt sich ausführlich mit den Gründen, warum sich die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen gegen ihre Situation nicht wehren. Auf die Gründe der Lehrbeauftragten geht er nicht ein.

Seine Aussage: „Momentan ist in der Tat ein flächendeckender Protest gegen die Arbeitsbedingungen von Seiten der Betroffenen nicht in Sicht. Es gibt keine Streiks, keine durchschlagende Kampagne und kaum Vernetzung“ scheint mir aber zu pessimistisch, wie der Autor selbst  am Ende des Artikels zugibt. Er nimmt erst dort auf den offenen Brief von Soziolog*innen Bezug, die sich für »gute Arbeit in der Wissenschaft« einsetzen.

Erfreulicherweise erwähnt er auch den Aktionstag der Lehrbeauftragten. Dabei muss ergänzt werden, dass zum  Aktionstag nicht nur die AG-Lehrbeauftragten bei der GEW Berlin und die  Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten  aufrufen, sonder auch die GEW auf Bundesebene, die DOV (Deutsche Orchestervereinigung) sowie die Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen.

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