Protestaktionen der Honorarlehrkräfte in den Integrationskursen

willkommenDieses Jahr werden die 10 Jahre der Integrationskurse gefeirt, aber die freiberuflichen Dozent*innen haben wenig zu feiern.

Auf der Veranstaltung von GEW, Volkshochschulverband DVV und Trägerverband BBB am 17.6.2015 in Berlin präsentierten diese drei Akteure ein neues gemeinsames Bündnis, das bei der Bundsregierung mehr Geld für Integrationskurse einfordert. Über die Protestaktion in Bonn siehe hier.

Vor dem Veranstaltungsort haben circa 80 Integrationsdozent*innen gegen die niedrigen Honorare und die daraus resultierende Altersarmut protestiert. Über diese Aktion haben Deutschlandfunk und Inforadio rbb berichtet.

Vertreter des BMI, Integrationsministerin, VHS-Führungskräfte (und Doz.) aus ganz Deutschland waren anwesend, ca. 110 Gäste. Die geforderte Erhöhung der Bundesmittel soll mehr Planungssicherheit für die Sprachkursträger und eine bessere Bezahlung der Integrationslehrkräfte mit sich bringen. In dem gemeinsamen Positionspapier des Bündnisses heißt es: „Anzustreben ist ein sukzessiv steigender Anteil an Festanstellungen zu qualifikations-adäquaten Bedingungen.“ Bei freier Mitarbeit: 30 Euro/UE Mindesthonorar. Das Papier wird von vielen sozialen und kirchlichen Organisationen unterstützt.

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Eingeordnet unter Arbeitsbedingungen, Erfolge

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