Aktionswoche am 8.11.2015 in MV

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Mit einem Quiz zum Traumjob Wissenschaft kam die GEW-Betriebsgruppe der FH Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern, unterstützt von der Geschäftsstelle in Schwerin, am Mittwoch mit Studierenden und Beschäftigten der Hochschule ganz leicht ins Gespräch. Auf der Campus-Hochschule in Stralsund treffen sich mittags alle in der Mensa. Bester Zeitpunkt, um über ein paar Zahlen und Fakten an der eigenen Hochschule und auch zur bundesweiten Situation prekär Beschäftigter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu diskutieren.

Informieren, diskutieren, Schokolade essen:

infotafeln   Mensa_Stralsund  

Die Studierenden waren schockiert über die miserable Vergütung der Lehrbeauftragten und über das Verhältnis von befristeten und unbefristeten Arbeitsverträgen-auch an der eigenen Hochschule! Studierende wie Beschäftigte waren sich darüber einig, am Thema dran zu bleiben und gemeinsam etwas gegen prekäre Arbeitsbedingungen zu unternehmen. Sandra Vogt, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Stralsund und Mitglied des Vorstandsbereiches Hochschule und Forschung der GEW Mecklenburg-Vorpommern forderte Veränderungen an der Beschäftigungspraxis: „Dass Lehrbeauftragte für Dumpinglöhne arbeiten müssen, ist ein Skandal. Für viele ist es ein Traumjob aber leider unter prekären Arbeitsbedingungen. Die Politik muss endlich handeln!“

Auch in der Mensa der Uni Greifswald informierte die GEW über Arbeitsbedingungen:

Auch in der Mensa der Uni Greifswald informierte die GEW über Arbeitsbedingungen

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Eingeordnet unter Aktionswoche 2015

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