Initiativen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Lehrbeauftragten in Berlin und in Brandenburg

Sonia-Delaunay-print-triangleIn Brandenburg hat eine Landtagsabgeordnete der LINKEN eine Kleine Anfrage zur Situation der Lehrbeauftragten gestellt. Die Fragen sind so zu formuliert, dass die Landesregierung sich nicht aus der Verantwortung stehlen kann, was den Missbrauch von Lehraufträgen anbelangt. Außerdem wird eine Kostenkalkulation erbeten, was der Ersatz der Lehrbeauftragten  durch reguläre Arbeitsverträge kosten würde.

Die Kosten eines  Ersatzes der Lehrbeauftragten  durch reguläre Arbeitsverträge sind ein zentraler Punkt auch in einem Brief, welchen die GEW Berlin (Abteilung Wissenschaft) an die Hochschulleitungen geschickt hat. Diese werden aufgefordert,  Personalentwicklungskonzept zu erstellt, damit die reguläre Lehrveranstaltungen durch hauptberufliche Lehrkräfte abgedeckt und die Honorare für ergänzend tätige Lehrbeauftragte in Anlehnung an die tarifliche Bezahlung vergleichbarer hauptberuflicher Beschäftigter erhöht werden. Zudem werden die Hochschulleitungen gebeten, bei den anstehenden Verhandlungen der Hochschulverträge mit dem Berliner Senat die entsprechenden finanziellen Mittel zu beantragen.

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