Aktion der Honorarlehrkräfte am 5.10.2016

orsettoIn Berlin werden die Honorarlehrkräfte aufgerufen, sich am 5.10.2016 um 14 Uhr am Brandenburger Tor zu treffen, um auf die schlechten Arbeitsbedingungen und niedrige Vergütung aufmerksam zu machen. Mehr dazu: http://www.gew-berlin.de/185.php

Mit dieser Aktion wollen die Honorardozent*innen deutlich machen, dass sie nicht länger wie Lehrkräfte zweiter Klasse behandelt werden wollen.

Unsere Forderungen richten sich an die auftragebenden Einrichtungen, an die Landes- und Bundesregierung. Siehe den Flyer in der web– und Druck-Fassung. sowie den Aushang.

Von den auftraggebenden Einrichtungen fordern wir Festanstellungen oder bei Freiberuflichkeit Vergütungen pro Unterrichtseinheit, die äquivalent zu denen der festangestellten Lehrkräfte sind.

Vom Bundestag und der Bundesregierung fordern wir ein Gesetz zum Mindesthonorar und Gesetze, die eine angemessene Sozialversicherung der selbstständigen Lehrer*innen ermöglichen.

Vom Land Berlin fordern wir eine Novellierung des Personalvertretungsgesetzes, damit auch Honorarlehrkräfte durch die Betriebsräte und Personalräte vertreten werden.

Diese Forderungen sind auf andere Bundesländer übertragbar. Nur in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holsgtein ist die Vertretung der Honorarlehrkräfte durch die Betriebsräte und Personalräte schon gesetzlich vorgesehen.

 

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