Abgabe einer Petition an den Berliner Senat

kussAm 31.1. werden einige Initiator*innen der Petition sowie Tom Erdmann (Vorsitzender der GEW Berlin) und Martin Majewski für die DOV (Deutsche Orchestervereinigung) die Petition „Wir fordern gerechte Bezahlung und berufliche Perspektiven für Lehrbeauftragte an Berliner Hochschulen“ mit den über 11.000 seit Anfang Dezember gesammelten Unterschriften an den Staatssekretär für Wissenschaft abgegeben. http://www.thepetitionsite.com/de/736/972/556/gerechte-bezahlung-und-berufliche-perspektiven-f%C3%BCr-lehrbeauftragte-an-berliner-hochschulen/

Die Petition kann noch bis Sonntag 29.1.17 unterschrieben werden; der Link kann gern weitergeleitet werden. 

Der Erfolg der Petition zeigt, dass die Lehrbeauftragten viel Solidarität erfahren: Zahlreiche Menschen, auch wenn sie selbst keine Lehrbeauftragten sind, dulden es nicht mehr, dass die Hochschulen die Lehraufträge missbrauchen, um die Lehre billig anzubieten.

Zahlreiche Kommentare zur Petition bestätigen die große öffentliche Zustimmung für ein Ende dieses Missbrauchs.

Wir werden die Möglichkeit eines Gesprächs mit dem Staatssekretär nutzen, um mit Nachdruck unsere Forderungen vorzustellen. Der Koalitionsvertrag des Berliner Senats bietet eigentlich den Raum, um sie umzusetzen; und wir wollen darauf bestehen, dass das auch geschieht.

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  1. Pingback: 11.000 Unterschriften für den Paradigmenwechsel | Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten

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