Offener Brief der Lehrbeauftragten an der Uni-Tübingen

Die AK Lehrbeauftragte Initiativgruppe an der Universität Tübingen hat am 11.5.17 dem Rektoren der Universität einen offenen Brief über die Vergabe der Lehraufträge geschickt. Um die Tübinger Kolleg*innen zu unterstuetzen, ist es hilfreich, den Brief (Open Letter) zu verbreiten.Die Tübinger Gruppe führt seit 2014 eine Kampagne gegen die Anwendung der Lehrauftraege an ihrer Uni: Wie überall in Deutschland werden Lehraufträge nicht nur zur Ergänzung des Lehrangebots und um externe Expertise, besonders berufliche Praxis, in die Uni einzubringen, sondern aus Kapazitätmangel für die Grundlehre, und dies systematisch über Jahre. Dafur sind sozialversicherte Stellen sinnvoll und gesetzeskonform, wie im Brief überzeugend argumentiert wird.

Ihre Forderungen haben die Tübinger Kolleg*innen in eine Petition eingebracht, die breite Unterstützung gefunden hat. Im November 2015 haben sie der Unileitung die Unterschriften überreicht (siehe: gute Nachrichten).

Seitdem suchen sie vergeblich das Gespräch mit der Unileitung: Da dies ihnen verweigert wird,  haben sie den offenen Brief verfasst. Sie erwarten eine Antwort in den kommenden zwei Wochen und verlangen eine deutliche Verbesserung der Situation bis Semesterende.

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