„Freie“ am Goethe-Institut

Hier ist ein Artikel zur aktuellen Lage am Goethe-Institut zu lesen:
http://www.berliner-zeitung.de/kultur/apartheid-am-goethe-institut-freie-mitarbeiter-fuehlen-sich-gedemuetigt-27953798

Im Februar hat die Rentenversicherung Bayern Süd Zweifel angemeldet, ob es sich bei den Goethe-Honorarlehrkräften wirklich um freie Mitarbeiter*innen handele oder nicht eher um Scheinselbstständige. Dann hat das Goethe Institut sehr schnell den „Freien“ keine Verträge mehr gegeben. Aber seit Juni bekommen Honorarlehrkräfte wieder Verträge, die allerdings Bestimmungen enthalten, die die Betroffenen als „demütigend“ beschreiben: Die Honorarkräfte dürfen weder das Lehrerzimmer betreten noch Kopierer und Computer des GI benutzen.

Mehr dazu ist hier, hier und hier zu lesen und zu hören.

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