Kampf zum Tarifvertrag im öffentlichen Dienst

Vor der nächsten Verhandlung für den Tarifvertrag im öffentlichen Dienst rufen die Berliner Gewerkschaften zu zwei Tagen Warnstreik am Die. 26. Februar und Mittwoch, 27. Februar auf. Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 21. Januar 2019 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), aber bis jetzt ohne Ergebnisse. Sie fordern eine Erhöhung der Tabellenentgelte von 6 Prozent, mindestens aber 200 Euro monatlich. Honorarlehrkräfte sind nicht im öffentlichen Dienst angestellt und vom Tarifvertrag nicht direkt betroffen. Sie arbeiten aber durchaus häufig, direkt oder indirekt, im öffentlichen Auftrag, sei es in der Integration, in der Hochschulbildung oder musikalischen Bildung. Im Rahmen der Verhandlungen über den Tarifvertrag der Länder (TVL) forciert ver.di wieder die Kampagne “Wir sind es wert”, die auf die Bedeutung des öffentlichen Dienstes generell aufmerksam macht. Auch Honorarlehrkräfte können sich zum Wort melden: Wer mitmachen möchte, kann sein Statement auf der Kampagnenseite “Wir sind es wert” eingeben. Eine Gewerkschaftsmitgliedschaft ist dafür nicht erforderlich.

 

 

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