Honorare und Arbeitsbedingungen der Dozent*innen an den VHSen

In einem Artikel der Taz zu den 100 Jahren der VHSen werden die Honorare und Arbeitsbedingungen der Honorardozent*innen an den VHSen fokusiert. Wie eine Kollegin erklärt „Es herrscht immer noch die überholte Idee aus den 50er Jahren, dass verbeamtete Hauptschullehrer in ihrer Freizeit an Volkshochschulen unterrichten, aber das entspricht nicht mehr der Realität.“ Etwa 188.000 Volkshochschullehrer*innen in Deutschland arbeiten in Vollzeit und, die allermeisten als Selbstständige auf Honorarbasis.“

Zu den Forderungen gehören zum einen die Honorare: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert 57 Euro pro Stunde für VHS-Lehrkräfte und das DaZ- und DaF-Lehrkräfte-Bündnis Vergütungen von 60 Euro pro Stunde, orientiert am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD E 12). Zum anderen ist eine Erhöhung der öffentlichen Finanzierung der Weiterbildung notwendig, wie das daf-daz-Bündnis mit einer Petition verlangt; Seit 1995 stagniert die öffentliche Finanzierung in der Weiterbildung.

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