GEW zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Pläne von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) begrüßt, diese aber zugleich als unzureichend kritisiert und Nachbesserungen angemahnt.  „Die geplante Verlängerung der Höchstbefristungsdauer für befristete Arbeitsverträge in Hochschule und Forschung um sechs Monate ist ein wichtiger Schritt. Damit können die befristeten Arbeitsverträge mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verlängert werden, wenn diese durch die Corona-Krise bei ihrer Forschung und wissenschaftlichen Qualifizierung behindert werden. Statt einer Option brauchen wir jedoch einen Rechtsanspruch auf Vertragsverlängerung. Ob eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter einen Nachteilsausgleich erhält, darf nicht von der Willkür der Personalabteilung der Hochschule oder Forschungseinrichtung abhängen. Der Bundestag muss das Gesetz nachbessern“, sagte Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Vorstandmitglied für Hochschule und Forschung.

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