Archiv des Autors: Linda Guzzetti

Aufruf vom Netzwerk guter Arbeit in der Wissenschaft: Heraus zum 2. Mai

Das Netzwerk guter Arbeit in der Wissenschaft ruft  zur Demonstration mit Kundgebung am Vortag der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) und als Auftakt des bundesweiten NGAWiss-Netzwerktreffens auf:  am 2. Mai um 13.30 Uhr vor dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin (Nähe Hauptbahnhof).

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Fachtagung „Deutsch lernen, Teilhabe ermöglichen“

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO) haben am 10. April 2019 in Berlin die Fachtagung „Deutsch lernen, Teilhabe ermöglichen“ organisiert. Nach der Begrüßung gab es vier Diskussionsblöcke, die von der rbb-Journalistin Elisabetta Gaddoni moderiert wurden. Anwesend waren circa fünfzig Leute, darunter viele aus anderen Bundesländern. In jedem Block hielten zwei bis vier Expert*innen einen kleinen Vortrag und dann hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Trotz dieser eintönigen Struktur war die Tagung spannend, zum einen, weil die Expert*innen kompetent waren, und zum anderen, weil das Spektrum der behandelten Themen breit war. Weiterlesen

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2. Unterrichtsstunde für den Berliner Finanzsenator

Copyright von Polentz

„Berlin, Berlin du armes Kind – schau wie weit wir gekommen sind …“ – Am 12.4.2019 fand die 2. Unterrichtsstunde für den Berliner Finanzsenator Kollatz statt. Die Musikschullehrer*innen und VHS-Dozent*innen wollen angemessene Honorare und eine soziale Absicherung. Sie fordern gute Arbeit im öffentlichen Dienst, aber da ist noch sehr viel Luft nach oben.

Am 3. Mai findet die 3. Unterrichtstunde statt, um  10:00 Uhr, wieder  beim Finanzsenator in der Klosterstraße 59. Weiterlesen

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Altersversorgungspflicht für Selbstständige

Alle Selbstständigen sollen nach der Auffassung des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil privat oder über die gesetzliche Rentenversicherung für das Alter vorsorgen. Im Mai will er einen Gesetzentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung vorlegen. Laut Heil gibt es rund drei Millionen Selbstständige, die im Alter nicht abgesichert sind. Honorarlehrkräfte gehören zu den Selbstständige, die schon heute verpflichtet sind, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Wegen der niedrigen Honorare erreichen aber viele Honorarlehrkräfte das Niveau der Grundsicherung nicht. Andere zahlen trotz Pflicht die Rentenbeiträge nicht, weil sie es sich nicht leisten können. Weiterlesen

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Rahmenvereinbarung für VHS-Dozent*innen in Bremen

Zum ersten Mal werden Honorarsteigerungen und Sozialversicherungszuschüsse der VHS-Lehrkräfte in einer vertraglichen  Vereinbarung  zwischen Landesregierung, Volkshochschule und Gewerkschaft verbindlich festgelegt. Das geschieht in Bremen mit der Rahmenvereinbarung vom 10.1.2019, die unter dem Motto „Einstieg in faire Beschäftigungsbedingungen“ steht. In der Regel werden die Honorare einseitig von der VHS, von der Landesregierung oder von der Kommune festgelegt. Nach einjährigen Verhandlungen wird damit ein Stufenplan für eine bessere Vergütungen für die VHS-Lehrkräfte festgelegt. An den Verhandlungen waren der Senator für Kultur, die Bremer Volkshochschule, die Gewerkschaft GEW sowie der Bremer VHS-Kursleiterrat, die offizielle Personalvertretung der fast 1000 freiberuflichen VHS-Lehrkräfte, beteiligt. Die Vertragsparteien bezeichneten die Rahmenvereinbarung übereinstimmend als ersten wichtigen Schritt für weitere Verbesserungen.

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#frististfrust: Action in Berlin, Freitag 5. April, 13 Uhr: Protestaktion vor dem BMBF

In Berlin findet die Protestaktion von Wissenschaftler*innen und Gewerkschaften vor dem Bildungsministerium statt;

Ort: vor dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kapelle-Ufer 1, Berlin (Nähe Hauptbahnhof)

Zeit: 5. April 2019, 13 – 14 Uhr (Treffpunkt pünktlich 12: 45 Uhr) Weiterlesen

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Berlin: Der Finanzsenator bekommt Unterrichtsstunden

Am Freitag den 29. März 2019, gaben ca. 50 VHS-Dozent*innen und Musikschullehrkräfte mit ihren Instrumenten dem Finanzsenator eine Unterrichtsstunde unter seinem Bürofenster in der Klosterstraße.

Die nächsten Termine sind der 12. April und 3. Mai 2019, freitags von 10.00 bis 10.45 Uhr  in der Klosterstrasse. Weiterlesen

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Petition: Gebt der Erwachsenen- und Weiterbildung eine Zukunft

Die Petition vom Daf-DAz-Bündnis „Gebt der Erwachsenen- und Weiterbildung eine Zukunft“ ist jetzt online:

https://www.change.org/p/anja-karliczek-bundesministerin-f%C3%BCr-bildung-und-forschung-gebt-der-erwachsenen-und-weiterbildung-eine-zukunft/psf/promote_or_share

Anlässlich des 100-Jubiläums der VHS fordert das Daf-Daz-Bündnis  eine Qualitätsoffensive für die Volkshochschulen, die konsequent beim Personal ansetzt:

– erhebliche Erhöhung der Honorare (orientiert an TVöD E 12)
– grundsätzlich feste Stellen für alle Daueraufgaben in der VHS, bei Lehrkräften nach TVöD E 12.

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Aktuelle Angaben über die Integrationskurse

Die Antwort, welche am 14.3.2019 die Bundesregierung einer Kleiner Anfrage von zwei AfD-Abgeordneten gegeben hat, enthält aktuelle Daten über die Integrationskurse (Drucksache 19/8015), d.h inklusive der Kurse im Jahr 2018. Die Tabellen geben Auskunft über die Anzahl der Kursteilnehmenden nach Art der Kurse, über die Aufenthaltstitel der Teilnehmenden sowie über ihrer Staatsangehörigkeit. Es zeigt sich, dass die Teilnehmenden aus Syrien (über 38.000) am zahlreichsten sind, gefolgt von denjenigen aus Afghanistan, Irak, Rumänien, der Türkei und Bulgarien.

Die Bundesregierung berichtet zudem, dass im Jahr 2018 die Kontrollen erheblich intensiviert worden sind: Das BAMF hat insgesamt 1.495 der 1.704 zur Durchführung von Integrationskursen zugelassenen Trägern geprüft, was einem Prozentsatz von 87,7 entspricht. Dabei wurden 4.148 Integrationskurse (von insgesamt 14.514) vom BAMF geprüft. d.h. 28,6%.

Am 14.12.2018 hat die Bundesregierung eine andere Kleine Anfrage aus der Fraktion der AfD geantwortet (Drucksache 19/6520 19. Wahlperiode).

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Hohe Durchfallquote am Ende der Integrationskurse

Der Tagesspiegel berichtet in seinem Beitrag „45 Prozent der Zuwanderer schaffen den Deutschtest nicht“ über die niedrigen Erfolgsquoten beim DTZ (Deutsch-Test für Zuwanderer A2·B1). Über dieses Thema wurde oft in den Medien berichtet. Das Daf-Daz-Bündnis hat sich  schon geäußert und einige Zeitungen angeschrieben. In seinem Offenen Brief an Die Welt steht folgendes zu den Gründen für den häufigen Misserfolg: „Auch wir, die Lehrkräfte, sind mit den Prüfungsergebnissen nicht zufrieden. Wir warnen aber vor falschen Rückschlüssen. Wenn man bedenkt, dass nur 63 % der Deutschen auf B1-Niveau Englisch sprechen und verstehen können und daneben 30 % überhaupt keine Fremdsprache beherrschen, und dies trotz eines Lebens in Wohlstand, Frieden und Sicherheit sowie langjährigen Unterrichts in der Schule, dann sind Testergebnisse von fast 50% mit B1 (und weitere 40 % mit A2) in den Integrationskursen nach unserer Auffassung nicht wirklich katastrophal. Weiterlesen

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