Archiv des Autors: Linda Guzzetti

Krankenversicherung als Armutsrisiko

Im 1. (Fernsehkanal) wird am  30. Mai 2018, ab 21:40 Uhr in der Sendung „Plusminus“ ein Beitrag dabei sein, die für Honorarlehrkräfte bestimmt interessant sein wird: https://www.daserste.de/

„Selbständige, die mit ihrem Verdienst gerade mal so über die Runden kommen, können die monatlichen Mindestbeiträge häufig nicht oder zumindest nicht regelmäßig zahlen. Das Problem: Die Höhe der Beiträge wird unabhängig von ihrem Einkommen berechnet. Wann ist eine Lösung in Sicht?“ Die Sendung wird in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 05:00 Uhr wiederholt.

 

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Verbesserungen für die für die Bremer VHS-DozentInnen in Aussicht

In Bremen verhandelt seit Anfang des Jahres der VHS-Kursleiterrat mit Bürgermeister Sieling und Kulturstaatsrätin Emigholz über Verbesserungen für die für die Bremer VHS-DozentInnen. Nach schwierigen, aber konstruktiven Verhandlungen wurden die bisherigen Ergebnisse in der Deputation für Kultur am 17.04.2018 vorgestellt. Beim nächsten VHS-Betriebsausschuss im September 2018 sollen sie in Form einer Rahmenvereinbarung beschlossen und danach unterschrieben werden: Verbesserungen der Honorare und Beschäftigungsbedingungen werden kommen!
Hier folgen einige wichtige Ratschläge des Kursleiterrats über die Rentenversicherung:
Wann bin ich als VHS-DozentIn rentenversicherungspflichtig?     Als „freie Lehrkraft“ …

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Treffen vom Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft am 1./2. Juni 2018

Unter der Überschrift „Wie streikfähig werden?“ findet das bundesweite Vernetzungstreffen des Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft
(NGAWiss) am 1./2. Juni 2018 in Berlin  statt. Hier sind die Eckdaten:

Freitag 1.6., 14:00-20:00, Ort: Aquarium/Südblock – Skalitzer Straße 6 – 10999 Berlin
Öffentliche Podiumsdiskussions: 18:30-20:00 “Ist das deutsche Wissenschaftssystem streik(un)fähig? Reflexionen und Blicke auf Protestaktionen in verschiedenen Ländern”.  Samstag 2.6., 10:00-17:30, Ort: ver.di Landesverband Berlin-Brandenburg – Köpenicker Straße 30 – 10179 Berlin. Danach: offener Ausklang. Mehr dazu auf der Homepage von NgAWiss.

 

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Aktionen der selbstständigen VHS-Dozent*innen in Leipzig

In Leipzig engagieren sich die selbstständigen VHS-Dozent*innen seit Jahren beharrlich für bessere Arbeitsbedingungen. Sie gründeten eine Dozenteninitiative und bildeten eine ver.di-Betriebsgruppe, die fast ausschließlich aus Honorarkräften besteht. Die Vergütung ihrer Unterrichtsstunden ist so schlecht, dass viele von ihren mageren Verdienst mit HartzIV aufstocken müssen. Wenn von durchschnittlich ca. 23 Euro Stundenhonorar die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, Krankenkassenbeitrag und übrige Kosten abgezogen sind, bleibt unter dem Strich nicht viel mehr als der gesetzliche Mindestlohn. Weiterlesen

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Selbstständigen-Report von VSGD

Der VSGD (Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland) sammelt Daten zum Selbstständigen-Report 2018. Es ist wichtig, dass auch die Perspektive von – gering verdienenden – Honorarlehrkräften  im Selbstständigen-Report vertreten sind. Daher wäre es erfreulich, dass sich viele an dieser Umfrage beteiligen: https://www.vgsd.de/selbststaendigen-report-2018-jetzt-mitmachen-und-stimmungsbild-erhalten/

Ich habe es getan: Es hat  dauert um die 5-10 Minuten und an bestmmten Stellen könnte ich einiges hinzuzufügen, z.B. unter den Nachteilen den fehlenden sozialen Schutz.

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Gemeinsame Kämpfe für Tarifverträge in Berlin

Freitag 4. Mai ist ein Tag gemeinsamer Kämpfe für Tarifverträge und gegen prekäre Arbeitsverhältnisse in öffentlichem Auftrag gewesen. Um 12 Uhr haben sich circa 150 VHS- und Musikschullehrkräfte vor der Senatsverwaltung für Finanzen gesammelt. Bei Sonnenschein haben mehrere Redner*innen an die Forderungen der VHS-Dozent*innen sowie der Lehrer*innen an Musikschulen des Landes erinnert.

Da diese Verbesserungen über einen Tarifvertrag im Moment nicht durchsetzbar sind, bestehen die VHS-Dozent*innen und die  Lehrer*innen an Musikschulen  darauf, dass sie über eine Dienstvereinbarung umgesetzt werden. Neben den Reden gab es so viel und so laute Musik, dass der Finanzsenator sie hat hören müssen. Weiterlesen

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Forderungen der Dozent*innen der Berliner VHS

Wir erinnern an die Kundgebung für die Forderungen der Dozent*innen an den Berliner VHS: Freitag, 4.5.2018 – 12 Uhr, vor dem Finanzsenat. Klosterstraße 59. Berliner VHS- und Musikschuldozent*innen gemeinsam.
Die Forderungen für einen Tarifvertrag (notfalls auch für eine neue VHS-Verordnung), sind unter anderem:
– Sicherung des Beschäftigungsumfangs
– 100 % Ausfallzahlung bei Krankheit für Arbeitnehmerähnliche – ab dem 1. Tag
– Bei längerer Erkrankung: Aufstockung des Krankengelds der Krankenkasse nach der 6. Krankheitswoche auf 100 % des Honorarausfalls
– Mutterschutz mit Aufstockung des Mutterschaftsgelds in den Schutzfristen vor und nach der Entbindung auf 100 % des Honorarausfalls
– Wiedereinstiegsgarantie nach Elternzeit, Krankheit, Auszeit
– Höhere Ausfallzahlung bei Kursausfall (mehr als bisher 2 UE, orientiert an der Länge des Kurses)
– Höheres Honorar für Sprachberatung (40 € pro 60 Min.)
– Höheres Honorar für alle Konferenzen
– steuerfreie Arbeitgeber-Zuschüsse für Arbeitnehmerähnliche statt der bisherigen z. T. steuerpflichtigen Zuschläge Weiterlesen

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Eine Aktion am 4.5.18 in Berlin

Am 4.5. findet in Berlin eine gemeinsame Aktion der VHS dozent*innen sowie Musikschullehrer*innen und der studentischen Beschäftigten statt.

Zu diesem Aktionstag rufen ver.di, GEW und DOV unter der Überschrift „TVöD / TV-L für Alle! Schluss mit prekärer Arbeit!“ auf. Der erste Treffpunkt ist  um 12 Uhr vor der Senatsverwaltung für Finanzen in der Klosterstraße:

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Nur bis zum 25. April: Petition für faire Krankenkassenbeiträge unterschreiben

Die Petition 75896, die die „Ermittlung des Krankenkassenbeitrags an gesetzliche Krankenkassen für Selbstständige nach dem tatsächlichen Gewinn“ verlangt, hat das Quorum nicht erreicht: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_01/_03/Petition_75896.html

Sie kann weiter bis zum 25.4.18 unterschrieben werden: Weitere Unterschriften verstärken die Wirkung der Petition. Weiterlesen

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Senkung der Mindestbemessungsgrenze auf 1.150 €

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Ein Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Spahn liegt jetzt vor, welcher die versprochene Halbierung der Mindestbemessungsgrenze für Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung umsetzt. Nach Angaben von Spahn würden 600.000 Kleinselbstständige davon profitieren. Er hoffe, dass der Gesetzentwurf nach der Sommerpause verabschiedet werden könne. Weiterlesen

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