Archiv der Kategorie: Uncategorized

Treffen vom Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft am 1./2. Juni 2018

Unter der Überschrift „Wie streikfähig werden?“ findet das bundesweite Vernetzungstreffen des Netzwerks für Gute Arbeit in der Wissenschaft
(NGAWiss) am 1./2. Juni 2018 in Berlin  statt. Hier sind die Eckdaten:

Freitag 1.6., 14:00-20:00, Ort: Aquarium/Südblock – Skalitzer Straße 6 – 10999 Berlin
Öffentliche Podiumsdiskussions: 18:30-20:00 “Ist das deutsche Wissenschaftssystem streik(un)fähig? Reflexionen und Blicke auf Protestaktionen in verschiedenen Ländern”.  Samstag 2.6., 10:00-17:30, Ort: ver.di Landesverband Berlin-Brandenburg – Köpenicker Straße 30 – 10179 Berlin. Danach: offener Ausklang. Mehr dazu auf der Homepage von NgAWiss.

 

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Selbstständigen-Report von VSGD

Der VSGD (Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland) sammelt Daten zum Selbstständigen-Report 2018. Es ist wichtig, dass auch die Perspektive von – gering verdienenden – Honorarlehrkräften  im Selbstständigen-Report vertreten sind. Daher wäre es erfreulich, dass sich viele an dieser Umfrage beteiligen: https://www.vgsd.de/selbststaendigen-report-2018-jetzt-mitmachen-und-stimmungsbild-erhalten/

Ich habe es getan: Es hat  dauert um die 5-10 Minuten und an bestmmten Stellen könnte ich einiges hinzuzufügen, z.B. unter den Nachteilen den fehlenden sozialen Schutz.

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Eine Aktion am 4.5.18 in Berlin

Am 4.5. findet in Berlin eine gemeinsame Aktion der VHS dozent*innen sowie Musikschullehrer*innen und der studentischen Beschäftigten statt.

Zu diesem Aktionstag rufen ver.di, GEW und DOV unter der Überschrift „TVöD / TV-L für Alle! Schluss mit prekärer Arbeit!“ auf. Der erste Treffpunkt ist  um 12 Uhr vor der Senatsverwaltung für Finanzen in der Klosterstraße:

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Kürzungen bei den Deutschkursen in Österreich

Kurier/Gilbert Novy

In Österreich hat die Regierung Kürzungen bei den Deutschkursen für Geflüchtete beschlossen. Für das laufende Jahr werden die Integrationsmittel an den AMS (Arbeitsmarktservice) nur 50 Prozent des Betrags vom letzten Jahres betragen. Statt 100 Millionen stehen nun 2018 nur mehr 50 Millionen Euro zur Verfügung. Für 2019 sieht das Budget dann gar keine AMS-Mittel für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen vor.
Auch interessant ist das Interview mit dem AMS-Vorstand Herbert Buchinger:
An einigen Schulungsinstitute, sind die Auswirkungen dieser Politik bereits zu spüren. Beim Wiener AMS-Schulungspartner Mentor wurden z.B. seit Jahresbeginn 40 Trainer*innen gekündigt, 20 bis 30 weitere Verträge dürften demnächst auslaufen:
https://kurier.at/wirtschaft/kuerzungen-beim-ams-bedrohen-bis-zu-2000-jobs/400019386

 

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Pressemitteilung der AStA an der Uni-Göttingen

An der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen (ZESS) der Universität Göttingen werden im kommenden Sommersemester  34 Kurse wegfallen, 30 weitere dann zum Wintersemester.

Das hat dramatische Folgen für die Lehrbeauftragte, aber selbstverstaendlich auch für die Studierenden: Nach aktuellen Schätzungen werden im Sommersemester ungefähr 650 Studierende keinen Kursplatz bekommen, zum Wintersemester dann sogar 1200. Daher hat die AStA, als Vertretung aller Studierenden,  gefordert, Weiterlesen

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Willkür am Arbeitsplatz

Ich habe von der betroffenen Kollegin die folgende Geschichte erfahren. Ich halte es für unerträglich, dass wir Honorarlehrkräfte für Selbstverständlichkeiten, wie bei Krankheit nicht zu arbeiten oder schwerkranke Verwandte zu besuchen, der Willkür der Vorgesetzten völlig aufgesetzt sind. Ich halte es für wenig sinnvoll zu jammern, aber bei diesem Vorkommnis war ich ein bisschen verärgert. Weiterlesen

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OWUS und Honorarlehrkräfte: eine Konferenz in Berlin

Am 17. März 2018 war ich bei der 3. KMU (Kleine und mittelständische Unternehmen) Konferenz, die der OWUS (Offener Wirtschaftsverband von klein- und mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen e.V.) in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung gehalten hat, um über die Umsetzung der «Sozialcharta für Solo-Selbständige und Kleinunternehmer» zu diskutieren.

Der OWUS ist ein 1994 gegründeter Wirtschaftsverband und definiert sich als „Selbsthilfeorganisation für linksdenkende und –handelnde kleine und mittlere Unternehmer, Handwerker, Gewerbetreibende, Selbständige und Freiberufler“. Er steht der Partei „Die Linke“ nahe und ist vor allem in den neuen Bundesländern verbreitet. Bei dieser Konferenz stand die Verbesserung der sozialen Absicherung der Solo-Selbstständigen sowie das Mindesthonorar im Mittelpunkt der Diskussion. Weiterlesen

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Streichung von Lehraufträgen an der Uni Göttingen

Am Ende der Vorlesungszeit 2017/18 erfuhren die Lehrbeauftragten der ZESS (Zentrale Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen), dass zum Sommersemester 2018 die ZESS 40% ihrer Kurse streichen wird. Als Begründung wird ein unausgeglichener Haushalt der Einrichtung in den vergangenen Jahren genannt, weswegen ab sofort jedes Jahr 100.000 Euro eingespart werden müssten. Weiterlesen

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100.000 Unterschriften für gerechte Krankenkassenbeiträge für Selbstständige

Die Petition von Andreas Müller für gerechte Krankenkassenbeiträge für Selbstständige hat neulich 100.000 Unterschriften gesammelt und der Initiator hat sie am 27.11.2017 den Gesundheitsexpertinnen der FDP und der Grünen im Bundestag, Frau Klein-Schmeink und Frau Aschenberg-Dugnus, abgegeben.

Gegenwärtig richtet sich der Beitrag, die Selbständige – wie der Initiator oder die Honorarlehrkräfte – für die Krankenversicherung zahlen müssen, nach einem fiktiven Honorar, das 2018 2283,75 € betragen wird, d.h. dass alle diejenigen, die weniger verdienen, behandelt werden, als würden sie 2283,75 € einnehmen und circa 400 € als monatlichen Beitrag zahlen. Gegen diese Ungerechtigkeit richtet sich die Petition von Andreas Müller aus Saarbrücken. Die Abschaffung dieser hohen Beitragsbemessung ist bei allen Initiativen und Forderungskataloge der Honorarlehrkräfte immer präsent; auch die GEW hat sich beim 28. Gewerkschaftstag im Mai 2017 dagegen positioniert. Weiterlesen

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Am 13. November werden die Lehrbeauftragten in Bayern streiken

Am 13. November 2017 werden die Lehrbeauftragten an den bayerischen Musikhochschulen (München, Würzburg und Nürnberg) um 10.00 Uhr in der Aula des Hauptgebäudes (Arcisstraße, München) sich versammeln und Richtung Landtag aufbrechen, um dort zu demonstrieren. (Treffpunkt Landtag: 11.00)

Sie werden folgende Forderungen an die Politik stellen: angemessene Honorierung – auch für Prüfungsaufgaben; eine würdige Alterssicherung für die langgedienten, lebenslang unterfinanzierten  Lehrbeauftragten (ca.30 Jahre ohne Honorarerhöhung!); Sicherheit und eine für den Lebensunterhalt genügende Wochenstundenzahl, um nicht in Existenznot zu geraten; Partner der Hochschule auf Augenhöhe; vollwertiges und partnerschaftliches Mitgestaltungsrecht in allen Gremien der Hochschule; genug Honorarprofessorentitel  für Lehrbeauftragte;
Freiheit, parallel an mehreren Hochschulen im Lehrauftrag unterrichten zu können; Honorarfortzahlung im Krankheitsfallunabhängige Schiedstelle für Konfliktfragen.

Dazu: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prekaere-beschaeftigung-musikhochschulen-lehrbeauftragte-wollen-streiken-1.3706296

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