Archiv der Kategorie: Uncategorized

11.000 Unterschriften für den Paradigmenwechsel

Gerechte Bezahlung und berufliche Persepektiven für Lehrbeauftragte an Berliner Hochschulen, Unterschriftenaktion – am 31. 01. wurden über 11 000 Unterschriften in der Senatsverwaltung Bildung übergeben. m l. Stefan Krach Staatssekretär und r. Tom Erdmann, Vorsitzender der Berliner GEWÜber 11.000 Menschen haben den Berliner Senat in einer Petition aufgefordert, den Lehrbeauftragten an Berliner Hochschulen eine gerechte Bezahlung und berufliche Perspektiven zu bieten. Die Unterschriften sind zwischen dem 30.11.16 und dem 29.1.2017 gesammelt worden. Die Übergabe der Petition mit den Unterschriften an den Staatssekretär für Wissenschaft, Steffen Krach, hat am 31.1.17 stattgefunden.

Hier kann ein Flyer dazu heruntergeladen werden.

Siehe Auch: https://www.gew-berlin.de/646.php

und https://sprachlehrbeauftragte.wordpress.com/2017/01/25/abgabe-einer-petition-an-den-berliner-senat/

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Die GEW fordert Gespräche zur Beschäftigungssicherung am Goethe-Institut

goethe_logo„Am Goethe-Institut sind viele Arbeitsplätze in Gefahr“, warnte Andreas Gehrke, GEW-Vorstandsmitglied für Tarifpolitik, am Mittwoch in Frankfurt a.M. „Wir müssen gemeinsam Lösungen erarbeiten.“ Die Entscheidung des Goethe-Instituts, wegen rechtlicher Unsicherheiten ab sofort keine Honorarverträge mehr abzuschließen, stelle die Institute in Deutschland vor eine existenzielle Herausforderung. Bisher sei der Unterricht an den zwölf Inlandsinstituten überwiegend durch Honorarlehrkräfte abgedeckt worden. Wenn diese nicht mit anderen Vertragsformen weiterbeschäftigt werden, müssten zahlreiche Kurse abgesagt werden. Den Instituten, die sich über den Verkauf von Sprachkursen selbst finanzieren, würden die Einnahmen wegbrechen. Hier ist die vollständige Presseerklärung zu lesen.

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Abgabe einer Petition an den Berliner Senat

kussAm 31.1. werden einige Initiator*innen der Petition sowie Tom Erdmann (Vorsitzender der GEW Berlin) und Martin Majewski für die DOV (Deutsche Orchestervereinigung) die Petition „Wir fordern gerechte Bezahlung und berufliche Perspektiven für Lehrbeauftragte an Berliner Hochschulen“ mit den über 11.000 seit Anfang Dezember gesammelten Unterschriften an den Staatssekretär für Wissenschaft abgegeben. http://www.thepetitionsite.com/de/736/972/556/gerechte-bezahlung-und-berufliche-perspektiven-f%C3%BCr-lehrbeauftragte-an-berliner-hochschulen/

Die Petition kann noch bis Sonntag 29.1.17 unterschrieben werden; der Link kann gern weitergeleitet werden.  Weiterlesen

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Eine Petition aus Berlin

MEDION Digital CameraPetition: http://www.thepetitionsite.com/736/972/556/gerechte-bezahlung-und-berufliche-perspektiven-f%C3%BCr-lehrbeauftragte-an-berliner-hochschulen/

Die neue Berliner Regierungskoalition hat sich in ihrer Koalitionsvereinbarung zum Ziel gesetzt, „einen Paradigmenwechsel in der Personalpolitik an den
Berliner Hochschulen einzuleiten“.
Für Daueraufgaben sollen Dauerstellen geschaffen werden. Die Mindesthonorare für Lehraufträge sollen erhöht und der Anteil der
Lehraufträge, die nicht dem Wissenstransfer aus der Praxis dienen, zugunsten regulärer Arbeitsverhältnisse gesenkt werden.
Diesen positiven Erklärungen müssen jetzt Taten folgen. Die Neuverhandlung der Hochschulverträge bietet dafür eine große Chance. Weiterlesen

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Petitionen und eine Kampagne der GEW

cheer-megaphone-clipart-black-and-white-AR-CHEER-14-R_GHier sind die Links zu zwei Petitionen, die es sich lohnt zu lesen und anzuklicken:

Petition bis 23.11.2016: Die Petition „Lehrkräfte in die Künstlersozialkasse“ von der GEW Bayern sucht noch Unterstützer*innen:

https://www.change.org/p/mitglieder-des-deutschen-bundestages-%C3%B6ffnung-der-k%C3%BCnstlersozialversicherung-f%C3%BCr-selbst%C3%A4ndige-lehrkr%C3%A4fte?tk=9pkIY1HRNMbcqACUOH1tnpyy9tNiKeXsdZGrPVVQyb4&utm_source=petition_update&utm_medium=email

Petition bis 8.12.2016: Protest gegen das Integrationsgesetz Bayern:  https://integrationsgesetz.bayern/

Die GEW startet die Kampagne „Bildung. WeiterDenken“. Geplant sind drei Aktionswochen jeweils zu den Unterthemen „Anerkennung“ (November), Inklusion (Februar) und Gute Arbeit (April).

Alle können sich beteilige: Ein Beispiel für eine einfache Beteiligung ist diese Fotoaktion der Grundschullehrkräfte: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/ja-13-gute-bildung-braucht-mehr/

Eine ähnliche Fotoaktion wird es von DaF-Lehrkräften in Baden-Württemberg im Rahmen der Kampagne geben. Damit bringen wir unsere Botschaft sowohl in die Gewerkschaft als auch in die Öffentlichkeit ein. Erkundigt euch bei bei eurer GEW-AnsprechpartnerIn! Kampagnenseite: https://www.gew.de/weiter-denken/


 

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An der TU Berlin tut sich was in Sachen Lehrbeauftragte

TUB_Hauptgebaeudevon Elisabeth Seydel – Vertreterin der Lehrbeauftragten am Studienkolleg der TU – Sprecherin der Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten (BKSL)

In der Sitzung des Akademischen Senats der TU Berlin vom 14.09.2016 wurde mit  mehr als Zweidrittelmehrheit  folgender Beschluss gefasst: „Der akademische Senat fordert die Hochschulleitung auf, in die Hochschulvertragsverhandlungen auch das Thema Lehrbeauftragte einzubringen. Eine weitere Erhöhung der Stundenvergütungen ist erforderlich. Wir bitten die Hochschulleitung, mit der Senatsverwaltung über eine entsprechende Veränderung der Ausführungsvorschriften, die die Stundensätze festlegt, zu sprechen.“

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Treffen von Lehrbeauftragten in Hamburg

veranstaltung_huf_17_10_2016Mit dem Vortrag zu „Lehrbeauftragte – von einer sinnvollen Ergänzung des Lehrangebotes zur Ausbeutung von Lehrnomaden“ fing am 17.10.16 das Treffen der Lehrbeauftragten in Hamburg an, zu dem  die Fachgruppe Hochschule und Forschung der GEW eingeladen hatte.  Ein Bericht über die Sitzung ist hier zu lesen.

Der einführender Vortrag wurde von Thomas Hoffmann aus der GEW-Bundesfachgruppe Hochschul-und-Forschung gehalten, der Möglichkeiten aufzeigte, die prekäre Situation anzugehen. Bei der Sitzung wurde ein Beschluss gefasst, der dem Hamburger Gewerkschaftstag der GEW am 15. November vorgelegt wird.

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Am Weltlehrertag: Protestaktion der Honorarlehrkräfte vor dem Brandenburger Tor

von Paula UlloaRund 100 Kolleg*innen beteiligten sich engagiert an einer kreativen Aktion in Berlin – und das, obwohl das Wetter nicht mitgespielt hat.

Aufgerufen zu der Aktion hatte ein Bündnis von Honorarkräften. Sie werden pro geleistete Unterrichtsstunde vergütet, und die Vergütung ist zwar unterschiedlich niedrig, reicht aber auf jeden Fall nicht dafür aus, um einen angemessen Lebensstandard finanzieren und für das Alter vorsorgen zu können. Deshalb fordern sie entweder eine feste Anstellung oder eine Vergütung pro Unterrichtseinheit, die äquivalent zu der von festangestellten Lehrkräften im öffentlichen Dienst ist.

Bei der Aktion machten sie deutlich, dass sie nicht länger wie Lehrkräfte zweiter Klasse behandelt werden wollen. Ihre gemeinsamen Ziele schließen an international vereinbarte Grundsätze zum Schutz von Lehrer*innen an. Sie fordern die Erfüllung der UNESCO-Standards.

Siehe: http://www.ilo.org/wcmsp5/groups/public/—ed_dialogue/—sector/documents/normativeinstrument/wcms_162034.pdf    oder:  http://tinyurl.com/jkxwseq

Über die Aktion der Honorarlehrkräfte schreibt der Sender RBB: „Der Weltlehrertag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Lehrkräfte wertschätzen, ihren Status verbessern!“. Tausende Lehrkräfte arbeiten in Berlin unter prekären Bedingungen, seien es Dozenten an Musikschulen und Volkshochschulen, in den Sprachenzentren der Hochschulen oder in den Integrationskursen für geflüchtete Menschen. Diese akademisch gebildeten Lehrkräfte müssen sich von Honorarjob zu Honorarjob hangeln, und verdienen oft nur halb so viel, wie festangestellte Lehrkräfte mit vergleichbarer Tätigkeit. Am Weltlehrertag haben betroffene Dozenten zu einem kreativen Protest gegen ihre Arbeitsbedingungen aufgerufen.“

Mehr dazu: http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20161005_1930/welt-lehrer-tag.html

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Aktion der Honorarlehrkräfte am 5.10.2016

orsettoIn Berlin werden die Honorarlehrkräfte aufgerufen, sich am 5.10.2016 um 14 Uhr am Brandenburger Tor zu treffen, um auf die schlechten Arbeitsbedingungen und niedrige Vergütung aufmerksam zu machen. Mehr dazu: http://www.gew-berlin.de/185.php

Mit dieser Aktion wollen die Honorardozent*innen deutlich machen, dass sie nicht länger wie Lehrkräfte zweiter Klasse behandelt werden wollen.

Unsere Forderungen richten sich an die auftragebenden Einrichtungen, an die Landes- und Bundesregierung. Siehe den Flyer in der web– und Druck-Fassung. sowie den Aushang. Weiterlesen

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Lehrbeauftragte an Sprachenzentren der Hochschulen in Niedersachsen

uni_oldenburg_2In Niedersachsen haben die Sprachlehrbeauftragten einen Erfolg erreicht: Das Land hat die Lage der Sprachlehrbeauftragten untersucht und die Hochschulen aufgefordert, für die Sprachausbildung Stellen einzurichten. Das geschieht aber in erster Linie für DaF, Englisch und – teilweise – Spanisch. Die prekäre Lage der Dozent*innen anderer Sprache bleibt unverändert. Eine interessante Frage ist jetzt, ob dies eine niedersächsische Entwicklung oder einen bundesweiten Trend darstellt.

Die Geschichte fing im November 2014 an, als sich eine Gruppe von Lehrbeauftragten am Sprachenzentrum der Uni-Oldenburg an den niedersächsischen Landtag gewandt hat mit den folgenden Forderungen: Weiterlesen

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