Schlagwort-Archive: Solo-Selbstständige

Petition zur Reduzierung der Mindestbeiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung für Solo-Selbstständige

Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. (VGSD) sammelt Unterschriften für eine Reduzierung der Mindestbeiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung für Solo-Selbstständige. Der Verband fordert, die Mindestbeitragsbemessunggrenze in der GKV für Selbstständige auf 450 Euro abzusenken. Die Petition soll nach der Bundestagswahl an den/die neue/n Gesundheitsminister/in übergeben werden.

Zur Online-Petition: https://www.vgsd.de/faire-beitraege/?nc

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Scheinselbständige im Bundestag

Scheinselbständigegibt es leider nicht nur im Bildungswesen und der Bundestag ist kein Musterarbeitgeber, wie die Süddeusche Zeitung schriebt: „Der Bundestag soll jahrelang mehr als 100 Mitarbeiter als Scheinselbständige beschäftigt haben. 3,5 Millionen Euro an Sozialbeiträgen musste das Parlament bereits nachzahlen.“ Dass dies ans Licht kam, ist einzig und allein einem unnachgiebigen Mitarbeiter zu verdanken, der sich nicht hat abschrecken lassen, den Rechtsweg zu gehen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/streit-vor-gericht-bundestag-hat-jahrelang-scheinselbstaendige-beschaeftigt-1.3623845

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Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage über die Honorarlehrkräfte

Über die „Situation von Honorarlehrkräften in Deutschland“ gibt es eine interessante, neue Quelle: die Antwort der Bundesregierung an die „Kleine Anfrage der Abgeordneten Markus Kurth, Beate Müller-Gemmeke, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN“, Drucksache 18/13039. Hier ist der Text zu lesen und im folgenden hebe ich die Themen hervor, die mir interessant scheinen. Weiterlesen

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Treffen im Ministerium für Arbeit und Soziales

Die Koordination der Berliner Honorarlehrkräfte hat dem Ministerium für Arbeit und Soziales einen Brief zum Thema Rente und eine Antwort erhalten. Diese war zwar allgemein ablehnend, enthielt aber den Vorschlag, dass wir uns mit dem für Rentenfragen zuständigen Ministerialrat Herrn Wirth treffen. Wir haben den Vorschlag aufgenommen, und drei von uns, Beate Strenge, Gudrun Spaan und Linda Guzzetti, waren am 30.5.2017, um 13-15 Uhr in der Taubenstraße 4 (das ist der Berliner Sitz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales) für das Treffen mit Herrn Wirth und seiner Mitarbeiterin Frau Opitz. Wir hatten vorher einen ausführlichen Leitfaden mit unsere Positionen und Fragen. Weiterlesen

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Eine Sendung über die Freien am Goethe-Institut

Auf Info-Radio von rbb ist eine interessante Sendung über die Freien beim Goethe Institut und andere Honorarlehrkräfte zu hören: http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/apropos_wirtschaft/201705/123758.html

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Antwort vom Ministerium für Arbeit und Soziales

Die Koordination der Honorarlehrkräfte in Berlin hat eine Antwort vom Ministerium für Arbeit und Soziales auf einen Brief erhalten, der hier zu lesen ist. Leider ist die Antwort inhaltlich enttäuschend: Die Staatssekretärin Fahimi zeigt keine Bereitschaft, sich mit der Situation der Honorarlehrkräfte ernsthaft auseinander zu setzen. Weiterlesen

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Briefe an die Ministerien für Arbeit und Gesundheit

Die Berliner Koordination der Honorarlehrkräfte  hat an die Ministerien für Arbeit und Gesundheit Briefe geschrieben, um zu fordern:

  • die Beteiligung der Arbeitgeber an den Sozialversichrungsbeitraegen,
  • ein Zeitfenster, um ohne Nachzahlungen in die Rentenkasse einzutreten zu können,
  •  die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze bei der Krankenkasse.

Diese Massnahmen sind für alle Honorarlehrkräfte sowie für andere Soloselbständige wichtig.

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Honorarlehrkräfte und Mindestlohn

swr2Hier ist ein Link zu einem hörenswerten Radiobeitrag mit dem Titel „Illusion Mindestlohn – Hungerlöhne bleiben Realität“:  http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/kontext/illusion-mindestlohn-hungerloehne-bleiben-realitaet/-/id=4352076/sdpgid=1026211/did=14811282/nid=4352076/1duwxgh/index.html

8,50 € sind ab dem 1.1.15 das Minimum  für eine Stunde Arbeit, wenn die Arbeit im Rahmen einer sozialversicherungspflichtligen Anstellung ausgeführt wird, aber das gilt für die Lehrbeauftragten, die Musik- und die VHS-Dozent*innen nicht, wie wir wissen. Weiterlesen

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