Schlagwort-Archive: Vertretung

Honorarkräfte und Mitbestimmung

UnbenanntHandlungsmöglichkeiten für Betriebsräte, Personalräte und Freiberufler*innen im Bildungsbereich
Eine Veranstaltung der GEW NRW, die sich an Honorarkräfte / Freiberufler*innen im Bildungsbereich wendet sowie an Betriebs- und Personalräte, die zuständig für Einrichtungen mit Honorarkräften sind:
Freitag, 17. April 2015, 18 – 20 Uhr · Gewerkschaftshaus · Friedrich-Ebert-Str. 34-38 · 40210 Düsseldorf

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Ein neues Hochschulgesetz in Brandenburg

neuesPalais_1Die Landesarbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Beschäftigter und Lehrbeauftragter im Land Brandenburg hat alle  wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter*innen, Lehrbeauftragten, wissenschaftlichen Hilfskräfte und andere wissenschaftlich Beschäftigte an den Brandenburgischen Hochschulen zu einer Kundgebung  am 19.2.2014 aufgerufen.

Im Land Brandenburg wird bald ein neues Hochschulgesetz verabschiedet. Die 1. Lesung war im Landtag am 22. 1. und eine Anhörung im Ausschuss mit Änderungsanträgen findet  am 19.2. statt. Die Regierung möchte, dass das Parlament das Gesetz noch vor April 2014 endgültig verabschiedet. Die jetzige Fassung des Gesetzentwurfs ist hier: BbgHG_3Fassung_Dez13

Der Entwurf des Wissenschaftsministeriums sieht drei wichtige Neuigkeiten für die Lehrbeauftragten vor:
1- Beschränkung auf 4 Semester in Folge an Personen, die keine Hauptbeschäftigung haben
2- Beschränkung auf 4 SWS
3- Benennung der Lehrveranstaltungen, die als „nicht ergänzend“ gelten; dazu gehören die Sprachkurse. Weiterlesen

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2. Treffen der Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten

stiftenEin Jahr nach dem ersten Treffen kamen 25 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bundesländern zur zweiten Bundeskonferenz der Sprachlehrbeauftragten am 26.-27.10.2013 erneut zusammen. Weiterlesen

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Eingeordnet unter Organisation, Personalrat, Vertretung, Wichtige Dokumente

Personalräte in NRW sind für Lehrbeauftragte und Freie Mitarbeiter zuständig

Ein Beitrag von Sabine Jambon.

220px-Wappen_nrw.svgSeit dem Sommer 2011 sind in Nordrhein-Westfalen die dortigen Personalräte für zwei neue Personengruppen zuständig: an den Hochschulen für Lehrbeauftragte (ab vier Semesterwochenstunden) und in allen Dienststellen für die “arbeitnehmerähnliche Personen im Sinne des §12 a Tarifvertragsgesetz”.
Damit haben die Personalräte jetzt das Recht und die Pflicht, sich für die Interessen der „freien“ Mitarbeiter*innen einzusetzen und sie zu schützen, z.B. vor Willkür, Ungleichbehandlung, unbegründetem Auftragsverlust usw. Diese Regelung gilt im Bereich des (öffentlich-rechtlichen) Rundfunks ebenso wie z.B. an Musikschulen oder Volkshochschulen. Weiterlesen

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Die BKSL bat im Fall Ayham A. Salam um Stellungnahme

image002Der Fall des Lehrbeauftragten Ayham A. Salam sorgte im Frühjahr 2013 für Aufregung, nicht nur an der TU Berlin, wo der Kollege nach 38 Jahren ununterbrochener Tätigkeit im Sprachenzentrum der TU (ZEMS) im anstehenden Sommersemester keinen neuen Lehrauftrag bekam, sondern bundesweit. Da die BKSL als Interessenvertretung aller Sprachlehrbeauftragten einen Zusammenhang zwischen der Nichterteilung eines Lehrauftrages und der Arbeit Ayham A. Salams als gewählter Vertreter der Lehrbeauftragten vermutete, forderte sie im Juni 2013 die Leitung der ZEMS, den Präsidenten der TU Berlin und den Personalrat der TU auf, zu dem Fall Stellung zu nehmen. Weiterlesen

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Situation und Forderungen der Lehrbeauftragten des Sprachenzentrums der FU Berlin

rostlaubeDas Sprachenzentrum der FU zählt ungefähr 5000 Studierende pro Semester, die von 50 Festangestellten und von über 60 Lehrbeauftragten unterrichtet werden. Im WS 12-13 waren unter den Lehrbeauftragten 53 Frauen und 11 Männer.

Die Lehrbeauftragten decken circa 40% der Lehre ab und verdienen 25 € pro Unterrichtseinheit (= 45 Minuten). Wie überall gelten weder Tarifabschlüsse noch Erfahrungsstufen, und Verbesserungen sind sehr mühsam zu erreichen. Die Hochschule bezahlt uns außerdemkeine Sozialversicherungsbeiträge. Weiterlesen

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Die prekäre Arbeitssituation der Lehrbeauftragten an Sprachenzentren: Ein aktuelles Beispiel

image002 Von Ayham A.Salam, LB an der TU Berlin bis zum SoSe 2013

 Wie prekär die Lage der Lehrbeauftragten in Deutschland ist, verdeutlicht am klarsten die folgende Situationsbeschreibung. Wenn ich diese in einem Boulevard – Blatt gelesen hätte, hätte ich Zweifel gehabt, ob die Geschichte so stimmen kann. Aber das ist meine Geschichte an der TU Berlin.

Ich bin seit 38 Jahren – ohne Unterbrechung.- Lehrbeauftragter am Sprachenzentrum der TU Berlin, der ZEMS. Den Erfolg meiner Lehrveranstaltungen bezeugten die Studierenden in jedem Semester, ohne Ausnahme. Weiterlesen

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